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Trauma-informiert arbeiten – aber wie?

Ihr arbeitet bereits mit Menschen, die psychisch belastet sind und würdet gern lernen, wie ihr ihnen traumainformiert und ohne Pathologisierung begegnet?

tila training

Wir unterstützen Institutionen, Organisationen und Vereine aus dem sozialen und psychosozialen Bereich bedarfs- und praxisorientiert bei der Integration von traumainformierten Perspektiven und Praktiken.

Unsere Trainingserfahrung stützt sich auf internationale wissenschaftliche Konzepte, theoretische Grundlagen und Erfahrungswissen.

An wen richtet sich das Angebot?

Unsere Vorträge und Weiterbildungen richten sich an Personen aus psychosozialen, sozialpsychiatrischen, sozialen, pädagogischen und medizinischen Berufsfeldern, an Betroffene sowie an Angehörige von Menschen in psychischen Krisen oder mit psychiatrischen Diagnosen.

Inhalte

Geschichte der Psychiatrie – Auswirkungen bis heute

Pathologisierung, Diskriminierung und Stigmatisierung

Trauma und Traumafolgen

Der traumainformierte Ansatz

Theorien und Ansätze für traumainformiertes Arbeiten

Unsere Vorträge, Trainings, Seminare und Workshops sind maßgeschneidert, da wir individuell auf unsere Kund:innen eingehen. Bitte kontaktiert uns, um ein passgenaues Angebot zu erhalten.

Hinweis: Die von dir eingegebenen Daten werden zur Bearbeitung deiner Anfrage gespeichert und verarbeitet. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung.

Vortragende

Annalena Goldnagl Portrait Gründerin tila

Hallo, ich bin Annalena Goldnagl. Ich habe 2026 den Verein tila – traumainformiert leben & arbeiten mitgegründet, weil ich mich für ein neues, anti-pathologisches und traumainformiertes Verständnis von psychischer Gesundheit einsetzen möchte. Eines, das die Kraft hat, unsere psychosozialen und psychiatrischen Systeme zu verändern:

So, dass niemand aufgrund einer Diagnose stigmatisiert wird. So, dass es irgendwann gar keine Diagnosen mehr braucht, um personzentrierte, ganzheitliche Unterstützung zu erhalten. So, dass menschliche Gefühle und Verhaltensweisen nicht pathologisiert, sondern als normal und nachvollziehbar verstanden werden. Und so, dass psychische Gesundheit systemisch, nicht individualisiert verstanden wird.

Ich bin seit vielen Jahren Angehörige einer mir sehr nahestehenden Person mit einer schweren psychiatrischen Diagnose. Zufriedenstellende Antworten oder sogar Lösungen hat mir unser psychiatrisches System nie gegeben. Also habe ich mich selbst auf die Suche gemacht und gebe meine Erkenntnisse und mein Wissen weiter.